Viva la España
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- Geschrieben von: Webmaster
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Oder auch - zu Besuch in den Weißen Dörfern Spaniens - so zumindest der Arbeitstitel. Es geht auf alle Fälle in den Süden Spaniens. Ob wir tatsächlich bis nach Malaga herunter düsen, oder ob wir schon irgendwo oberhalb wieder umkehren, wird sich noch zeigen. Die komplette Reise-Route ist wie fast immer noch nicht bis zum Ende durchgeplant.
Nicht immer läuft Alles nach Plan
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- Geschrieben von: Chrissi
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Der Plan: die Kids kommen Freitag Mittag von ihrem Abenteuertripp mit Oma und Opa aus Hamburg wieder, wir geben ihnen kurz Zeit zwischen den700km von Norden vor den 2000km nach Süden um Luft zu holen und die Füße zu strecken, und dann gehts Sonntag früh auf die Strada del Sole.
Die Realität: Roman hat auf der Fahrt zu seiner Mama am Mittwoch ein Zucken bei unserer Honda Skymaxx (chin. Nachbau der Honda Dax, von uns liebevoll "die Hummel" genannt da klein, dick und BRUUUMMMM!!!) festgestellt. Die Kids kommen bereits am Donnerstag Abend, und neben ein paar Kleinigkeiten haben wir beim Ausladen ihrer Sachen auch eine Sandale von Rufus im großelterlichen Womo liegen gelassen. Also das Notwendige verbunden, Roman fährt Freitag Abend mit Rufus und der Hummel nach Erlangen - und sie verlässt die beiden am Eingang der Straße zu Oma & Opa und ist auch nicht mehr zum Fahren zu überzeugen.
Vom Mitellalter ab ans Meer
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- Geschrieben von: Roman
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Die Fahrt vom See nach Carcasonne mit einem kleinen Tank-Stop zwischendurch zieht sich - obwohl der größte Teil über die sehr leere französische Autobahn geht. Generell muss ich wieder mal feststellen, dass eine Geschwindigkeitsbegrenzung die Autofahrt inklusive der Autofahrer entspannter macht. Ich habe einen CCP-Stellplatz in der Nähe von Carcasonne rausgesucht. Laut App sind knapp die Hälfte der Plätze noch frei als wir einrollen. Die Stellplätze sind super großzügig und was noch besser ist - wir entdecken bei der Einfahrt einen Pool.
Unterwegs in Barcelona und Valencia
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- Geschrieben von: Chrissi
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Und dann ging es Schlag auf Schlag. Vielleicht zum Hintergrund: uns war natürlich von Anfang an bewusst, dass Spanien per se und Südspanien speziell mit viel Fahrerei verbunden sein wird. Nach Rücksprache mit Henry war aber der coolste Urlaub für ihn, als sie (ohne mich, mit Papas Timing) jeden Tag ein Stückchen weitergefahren sind. Und so natürlich viel gesehen und gleichzeitig, quasi nebenbei, auch durchaus Strecke gemacht haben. Und wenns für die Rückbank ok ist, dann - auf ins Abenteuer. Nach Pescador stand also Barcelona als erste Station auf dem Plan.
Südwärts nach Denia und Alicante und Kälte in Almeira
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- Geschrieben von: Chrissi
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Nach so viel Stadt drängt es uns nach Strand. Park4Night und eine Seite mit Routen aus dem Netz empfehlen als Geheimtip Dénia, was auch etwa unserer normalen Tagesetappe und dem halben Weg nach Alicante entpricht. Also auf, wir ver-/entsorgen nochmal alles auf dem Platz, nehmen unsere ganze frische Wäsche, und dann los. Unterwegs kaufen wir noch ein. Rein gehts in den Supermarkt von der Hauptstraße, raus testet die Navitante kurz mal, ob wir Breite und Länge unseres Lasters beherrschen (Spoiler: tun wir) und leitet uns irgendwo durch die Felder.
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